Da ich aus einer Zockerfamilie komme, wir hatten früher in meiner Jugendzeit einen Gastronomiebetrieb, habe ich schon in frühen Jahren Spiele wie Skat, Rome’, Schafskopf usw… gelernt. Mit 12 haben meine Mutter, mein Bruder und ich schon bis in die frühen Morgenstunden Skat gespielt.Das Doppelkopfspielen habe ich während meiner Bundeswehrzeit erlernt.Hierbei waren mir natürlich alle meine Erfahrungen von Skat usw. sehr hilfreich. Wir haben Doppelkopf beim Bund bis zur Erschöpfung gespielt. Nach der Bundeswehrzeit, das waren immerhin 6 Jahre und 2 Monate, habe ich leider sehr lange mit Doppelkopf ausgesetzt, da man ja mindestens vier Spieler benötigt und in unserer Gegend das Doppelkopfspiel nicht so weit verbreitet ist. Aber ich
habe mir dann irgendwann ein Doppelkopfspiel für den PC gekauft und dann damit gespielt.Von Mai 2004 bis Dezember 2006 spielte ich in einem festen Club.Der Club wurde 3 Monate bevor ich eingetreten bin geDavon fuhren wir dann einmal im Jahr in einen Kurzurlaub. Im vergangenen Jahr waren wir 5 Tage in der Tschechei. Dort haben wir uns eine Hütte gemietet und ne menge Doppelkopf gespielt. Ein wenig Alkohol ist auch geflossen :-).In 2005 hatte es leider bei keinem so richtig gepasst, daher waren wir nur ein Wochenende in einem Hotel im Westerwald. Leider hat sich der Club im Dezember 2006 aufgelöst. Es ist halt für manche nicht so einfach Clubregeln einzuhalten.gründet und hatte zum Schluss sechs Spieler. Wir spielten einmal pro Woche im Schnitt 3 Stunden und in eine Kasse.Der Versuch sich ohne festen Club ab und an zu treffen schlug leider auch fehl, so das ich jetzt in einem neuen Club bin.
Auch hier spielen wir einmal die Woche. Der Club ist etwas grösser als der letzte. Hier sind wir zurzeit 14 Spieler.
Wenn alle da sind machen wir drei Tische, sind es weniger als 12 Spieler verteilen wir auf zwei Tische. Wir spielen immer von 20-23 Uhr.Am Anfang und nach anderthalb Stunden, losen wir die Tische neu aus. So spielt jeder mal mit jedem. Leider spielen wir ohne Kasse sondern schreiben hier nur die Punkte auf.

Nach einer privaten Schlappe (Ehekrise) und meinem Berufsverbot als Bäckermeister (Mehlallergie) und einer zweijährigen Umschulung zum Fachinformatiker, hat sich so einiges in meinem Leben geändert. Ich bin nach 43 Jahren von der wunderschönen Mosel weggezogen und wohne jetzt im Rhein-Main Gebiet.
Hier arbeite ich in einer großen Logistikfirma als Systemadministrator.

Allerdings versuche ich regelmäßig, so alle zwei Wochen, nach Koblenz zu fahren um mein Lieblingsspiel zu spielen. Da meine Wurzeln ja von dort sind, kann ich dabei natürlich auch immer regelmäßig meine Familie und Freunde besuchen.

Versuche, hier in Gimbsheim einen neuen Club zu gründen, sind bisher leider gescheitert, da Doppelkopf hier in der Gegend relativ unbekannt ist. Meine Hoffnung ist immer noch, dass einige Gimbsheimer meine Seite lesen, Doppelkopf Interesse bekommen und mich anschreiben für ein regelmäßiges Treffen bzw. einen Club zu gründen.

Nun ja, rückblickend kann ich auf fast 30 Jahre Doppelkopf Erfahrung zurückgreifen und muss sagen, dass dieses Spiel eines der interessantesten Spiele ist das es gibt und ich dieses Spiel immer lieben und spielen werde.

So jetzt habe ich genug gelangweilt. Ich hoffe das diese Seite gefallen findet und es dem ein oder anderen das Doppelkopfspiel etwas näher bringt. Lernen kann man dieses Spiel am besten, indem man mal einen Spieler über die Schulter schaut.

Hier auf diesen Seiten könnt ihr dann schon vorher etwas über Trümpfe, Solos, verschiedene Spiele oder Regeln lernen. Mit diesem Wissen, was ist Trumpf und was passiert da auf dem Spieltisch, lernt ihr das Spiel dann sehr schnell.

Habt ihr Fragen, schreibt mich ruhig an. Ich helfe gerne.

Zimbo



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